Mittwoch, 29. Oktober 2008

Galway

Das verlängerte Wochenende habe ich genutzt, um Keith in Athenry bei Galway zu besuchen. Sonntag haben wir einen Ausflug nach Connemara gemacht und am Montag waren wir noch im Zentrum vom Galway unterwegs.Was mir am Westen immer wieder gefällt, sind die vielen, vielen Steinmauern, die das Landschaftsbild maßgeblich prägen. In jedem Fall sehr hübsch anzuschauen, auch wenn sie an den meisten Stellen keinen Sinn zu haben scheinen. Zehn Minuten nachdem ich das Foto bei strahlendem Sonnenschein gemacht habe, sind wir im strömenden Regen zum Auto zurückgesprintet. Nasse Hosen und Ledersitze – sehr angenehm!

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Auf der Suche nach dem „Magischen Hügel“

Am Sonntag sind Asta, Giedre und ich nach Dundalk gefahren, um die Kräfte des "Magic Hill" in den Cooley Mountains einmal selber zu testen. Laut diversen Internetberichten sollen sich auf der Straße abgestellte Autos ohne jedes Hinzutun bergaufwärts bewegen. Da es keine offiziellen Wegweiser zu dieser Straße gibt, haben wir einige Male gestoppt, sind aber immer einfach nur bergabwärts gerollt :). Aber hey, wer sucht, der findet. Und diesmal war es eine Stelle auf einer Straße irgendwo in Irland, wo sich die Autos von alleine bergauf bewegen :). Irres Land!

Sonntag, 12. Oktober 2008

Irish National Stud and Japanese Garden

Samstag bin ich mit Igor nach Kildare südlich von Dublin gefahren, um das Nationalgestüt und den auf dem Gelände gelegenen japanischen Garten zu besuchen. Der Garten war wirklich toll und in seiner Struktur der „Lebensgeschichte des Menschen“ nachempfunden. So gibt es z.b. neben der „Bücke der Verlobung“ den „Hügel der Ambition“ oder auch den „Brunnen der Weisheit“ ;). Dann haben wir uns noch die Zuchthengste des Gestüts angeschaut, welche für einen möglichst erfolgreichen Rennpferdenachwuchs sorgen sollen. Jeder der Hengste hat in seiner Karriere mehrere Hunderttausend Euro Preisgelder gewonnen und darf nun den Tag auf einer eigenen riesigen Koppel verbringen :)

Samstag, 4. Oktober 2008

Happy Birthday

Zum meinem Ehrentag habe ich fuer die Hausmaedels und ein paar Freunde Chili con Carne gekocht (merci beaucoup Katja & Peter) und bin am speateren Abend noch mit Peggy ins "Storm" zum Tanzen gegangen. Zum Glueck hat mir mein Chef erlaubt, am Freitag erst um 11 Uhr auf Arbeit zu kommen :). However, fand ich den Abend bzw. die Nacht und den Morgen sehr gelungen und ich habe die Zeit genossen. Vielen Dank auch auf diesem Weg an die unbekannten und uneigennuetzigen Spender des Chinese Take Away- Essens, des Tequillas und der Taxifahrt nach Hause ;).

Bitte mehr vom Meer

Hier noch eine letzte kleine Urlaubsimpression vom Strand in Clogherhead. Das schoeneWetter (soviel gab es davon innerhalb der einen Woche ja leider nicht) haben wir dazu genutzt, um noch einen Spaziergang am Meer zu machen. Der Strand gehoert auf jeden Fall zu einem meiner Lieblingsplaetze hier. Und das Beste ist, dass es nur wenige Kilometer von Drogheda aus bis dorthin sind. Das Meer direkt vor der Haustuer - was kann es Schoeneres geben :)

Montag, 29. September 2008

Muckross House

Am Rande der Killarney National Parks befindet sich das 1839 erbaute Muckross House. Dieses befindet sich direkt an einem der Seen des Parks und ist von einem wunderschönen Garten bzw. Park umgeben. Dort findet man auch Pflanzen, die normalerweise nur in tropischen Gebieten anzutreffen sind. Das Haus befindet sich im Besitz der Republik Irland und kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Toll finde ich das Läutsystem zur Alarmierung des Hauspersonals. Spezielle Hebel in fast allen Zimmern sind durch ein Schnursystem mit Glocken im unteren Teil des Hauses verbunden. Am Klang der Glocken konnte das Personal dann erkennen, welche der Herrschaften ihre Hilfe benötigte. Nicht schlecht :) http://www.muckross-house.ie

Montag, 22. September 2008

Dublin, die Zweite

Natürlich stand auch ein Ausflug nach Dublin auf unserem Wochenplan. Wir waren in der Guinness Brauerei, haben ein Führung im Dublin Castle mitgemacht und sind noch ein wenig durch die Straßen der Hauptstadt geschlendert. Auf dem Weg zur Brauerei ist ein alter Mann mit seinem Pferdewagen an uns vorbei gefahren. Er stand wenig später am Straßenrand... hat sich wohl mit Tourifotos sein Geld verdient :). Im Guinness Store House selbst kann man sich über die Geschichte, den Entstehungsprozess des Guinness oder über die Guinness Werbekampagnen informieren. Im Eintrittspreis inbegriffen ist ein Pint of Guinness, welches man sich in der letzten Etagen schmecken lassen und währenddessen den Blick über Dublin genießen kann. Slante!